Mini-Kreuzfahrt mit Christopher Vogt

Die Elbefähre ist wichtig für die Region und das ganze Land und es ist schön, dass der Linienbetrieb Brunsbüttel-Cuxhaven wieder aufgenommen wurde. Da waren sich die FDP-Landtagsabgeordneten Christopher Vogt und Oliver Kumbartzky absolut einig. Zusammen mit der FDP-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Veronika Kolb statteten sie der Elbefähre einen Besuch ab und unternahmen eine Mini-Kreuzfahrt nach Cuxhaven und wieder zurück nach Brunsbüttel. Geschäftsführer Heinrich Ahlers zeigte den liberalen Politikern die Fähre und erläuterte ausführlich den Werdegang der Elbferry GmbH & Co. KG und die anstehenden Herausforderungen. Gerade der nahezu ausgefallene Tourismus in der Osterzeit habe die Nutzerzahlen unter Plan liegen lassen. Mit den LKW-Transporten sei

Auf der Greenferry I.

man aber mittlerweile recht zufrieden und seit den Corona-Lockerungen im Mai nutzen auch verstärkt Wohnmobile und Tagestouristen die Fähre. Man sehe daher optimistisch in die Zukunft.

„Die Überfahrt an sich ist schon ein Erlebnis und die moderne Greenferry I, die umweltschonend mit LNG betrieben wird,  steht für die Schifffahrt der Zukunft“, so Christopher Vogt. Der FDP-Fraktionsvorsitzende im Kieler Landtag unterstrich dabei auch die wirtschaftspolitische Bedeutung der Fährverbindung. „Die Fährverbindung ist ein zentrales Element für den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein“, stimmte Oliver Kumbartzky zu. Mit dem Linienbetrieb gebe es eine weitere Möglichkeit, das Nadelöhr Hamburg zeit- und energiesparend zu umgehen. „Auch der Tourismus an der Westküste profitiert von der neuen Fährverbindung“, ergänzte Veronika Kolb.

Nach der Fährfahrt folgten weitere Termine und Gespräche in Brunsbüttel zu verschiedenen Themen wie Infrastruktur, Logistik, Tourismus und Energie. Christopher Vogts Fazit: „Die Westküste ist immer eine Reise wert. Hier liegt großes Potential – und zwar nicht nur im Tourismus, sondern auch im Bereich der Energie und neuer Technologien.“

Bild: Christopher Vogt, Oliver Kumbartzky, Veronika Kolb, Heinrich Ahlers (v.l.)